So beheben Sie den WordPress 500 Internal Server Error

Ein 500 Internal Server Error bedeutet, dass auf der Serverseite etwas schiefgelaufen ist. In WordPress wird dies normalerweise durch eine beschädigte .htaccess-Datei, einen Plugin-Konflikt oder ein PHP-Speicherproblem verursacht.


Schritt 1 — .htaccess-Datei neu generieren


Eine beschädigte .htaccess-Datei ist die häufigste Ursache.


  1. Navigieren Sie im cPanel Dateimanager zu public_html.
  2. Aktivieren Sie Versteckte Dateien anzeigen in den Einstellungen.
  3. Benennen Sie .htaccess in .htaccess_old um.
  4. Laden Sie Ihre Website neu. Wenn sie lädt, war die .htaccess-Datei beschädigt.
  5. Melden Sie sich im WordPress-Adminbereich an und gehen Sie zu Einstellungen → Permalinks.
  6. Klicken Sie auf Änderungen speichern , ohne etwas zu ändern. WordPress erstellt eine neue .htaccess-Datei.
  7. Löschen Sie .htaccess_old.




Schritt 2 — Alle Plugins deaktivieren


  1. Navigieren Sie im Dateimanager zu public_html/wp-content/plugins.
  2. Benennen Sie den Ordner in plugins_disabled um.
  3. Laden Sie Ihre Website neu. Wenn sie lädt, aktivieren Sie die Plugins einzeln nacheinander, um den Verursacher zu finden.
  4. Benennen Sie den Ordner nach Abschluss wieder in plugins um.




Schritt 3 — PHP-Speicherlimit erhöhen


  1. Öffnen Sie wp-config.php im Dateimanager.
  2. Fügen Sie diese Zeile vor /* That's all, stop editing! */ ein:

define('WP_MEMORY_LIMIT', '256M');

  1. Speichern Sie die Datei und laden Sie die Seite neu.




Schritt 4 — PHP-Fehlerprotokolle prüfen


  1. Gehen Sie in cPanel zu Metriken → Fehler.
  2. Überprüfen Sie die neuesten Fehlereinträge. Sie zeigen auf die spezifische Datei und Zeilennummer, die den 500-Fehler verursacht.




Schritt 5 — WordPress-Kerndateien erneut hochladen


Wenn keiner der oben genannten Schritte geholfen hat, kann eine beschädigte WordPress-Kerndatei die Ursache sein.


  1. Laden Sie eine neue Kopie von WordPress von **https://wordpress.org/download[[T101]].[[T102]]
  2. Entpacken Sie die ZIP-Datei.
  3. Laden Sie alle Dateien außer dem Ordner wp-content und wp-config.php in Ihren Ordner public_html hoch und überschreiben Sie dabei die vorhandenen Dateien.

Aktualisiert am: 28/04/2026

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